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Netzwerk Erdgeschichte:
Erlebnisurlaub Erdgeschichte in Baden-Württemberg
(Projektbeschreibung, Stand: 10.04.2003)
Entstehung
Das Netzwerk entstand 1997 auf einer Tagung zum Thema "Sanften Tourismus auf der Schwäbischen Alb" aus verschiedenen Initiativen zur touristischen Vermarktung von Landschaftsinhalten heraus ("Landschaftsmarketing").
Ziele
Hauptziel zu Beginn war die nachhaltige Erfassung, Bewertung und Vermarktung landschaftsgebundener und marketingfähiger, geotouristischer Erlebnispotenziale für den Tourismus, das Freizeitwesen und für pädagogische Zwecke1 .
Mittlerweile hat sich das Zielsystem erweitert und umfasst auf strategischer Ebene den möglichst systematischen Erwerb von Know-how zur Entwicklung benötigter Kompetenzen sowie den Transfer des im Netzwerk entwickelten Know-hows, sowohl nach innen in Richtung der Netzwerkpartner als auch nach außen in Richtung anderer Netzwerke und Institutionen.
Netzwerkpartner
Touristische Netzwerkpartner sind zur Zeit: die Tourist-Information Waldkirch (Bundespreis 1997 Tourismus und Umwelt, ökologische Modellgemeinde Baden-Württemberg), die Tourist-Information Wolfach/Oberwolfach, das Besucherbergwerk "Frischglück-Grube" (Stadt Neuenbürg), das Tourismusbüro Bad Herrenalb, der Verkehrsverein Tübingen, das Urwelt- und Limesmuseum Aalen, die Kurverwaltung Bad Urach, das Urgeschichtliche Museum der Stadt Blaubeuren. Assoziierte Tourismuspartner sind die Landesfremdenverkehrsverband Marketing GmbH, die Touristik-Gemeinschaft Oberes Schlichemtal die Arbeitsgemeinschaft Hegau-Singen und die Gemeinde Zwiefalten.
Assoziierte Partner zahlen keinen Netzwerkbeitrag, sind aber am Know-how-Austausch beteiligt und haben ein ernsthaftes Interesse an einer festen Netzwerkpartnerschaft signalisiert.
Netzwerkkoordination
Die Netzwerkkoordination liegt beim Lehrstuhl für Angewandte Geographie der Universität Tübingen, die touristische Projektleitung zur Zeit beim Bürger- und Verkehrsverein Tübingen.
Berater im Netzwerk
Für alle Projekte verfügt das Netzwerk über einen hochkarätigen Beraterkreis aus verschiedenen Wissenschaftlern, die neben ihrem fachlichen Know-how (projektbegleitende Beratung) auch konkrete Angebote in das Netzwerk einbringen. Beispiele dafür sind:
- Die Angebote von Bad Herrenalb wurden von Geographen des Lehrstuhls für Angewandte Geographie erarbeitet (Diplomarbeit, Geländepraktikum, Werkvertrag)2.
- Dr. Behmel (Geologisches Institut der Universität Stuttgart) unterstützt das Netzwerk u.a. durch die Bereitstellung des von ihm mitverfassten populärwissenschaftlichen Buchs "Wüsten, Meere und Vulkane" als Begleitmaterial.
- Das Naturkundliche Museum Stuttgart unterstützt das Projekt in Form von museumsdidaktischer Beratung, Ausleihe von Exponaten und Werbung.
- Das Landesamt für Geologie, Rohstoffe und Bergbau Baden-Württemberg fördert das Projekt beispielsweise durch die Bereitstellung geologischer Karten.
Auch andere Partner wie der Industrieverband Steine und Erden (Vermittlung von Kontakten zwischen Abbaustättenbesitzern und Netzwerkpartnern), der Bund für Umwelt- und Naturschutz Deutschland (BUND: Einbringen von Know-how in den Bereichen "Sanfter Tourismus" und "Nachhaltigkeit", Mitarbeit bei der Knüpfung regionaler Teilnetze) und die Landesfremdenverkehrsverband Marketing GmbH unterstützen das Projekt.
Projektbeispiel 1: "Erlebnisurlaub Erdgeschichte in Baden-Württemberg"
Bei diesem Netzwerkprojekt steht jeder Netzwerkpartner für eine erdgeschichtliche Epoche:
- Waldkirch: Grundgebirge I
- Wolfach-Oberwolfach: Grundgebirge II
- Bad Herrenalb: Buntsandstein I
- Neuenbürg: Buntsandstein II
- Tübingen: Keuper
- Aalen: Braunjura
- Bad Urach: Weißjura
- Blaubeuren: Eis- und Steinzeit
In Form von "Landschaftsfenstern" (geologische Lehrpfade, Steinbrüche, Abbaugruben, Fossilienklopfplätze, Mineraliensuchplätze, Aufschlüsse, Besucherbergwerke, etc.) sowie zusätzlichen Informations- und Animationseinrichtungen (z.B. Museen, Steinmetz- und Atelierbetriebe) stiftet jeder Partner Angebotsmodule für eine Reise durch die baden-württembergische Erdgeschichte. Diese Module sind teilweise vorhanden, teilweise werden sie im Rahmen der Netzwerkarbeit auch erst neu konzipiert. Wichtig dabei ist die Bestimmung von usp-Potentialen (USP: Unique Selling Propositions = Herausstellungen der Einzigartigkeit der Leistung beworbener Produkte und Dienstleistungen") durch die Bestimmung und die Betonung von Eigenarten und Besonderheiten der jeweiligen Landschaft bei der Angebotskonzeption und beim Marketing.
Die Angebote bestehen nicht nur aus traditionellen Lehrpfaden und Führungen: die Gäste sollen möglichst oft selbst aktiv werden können, beispielsweise bei der Mineralien- und Fossiliensuche im Steinbruch oder dem künstlerischen Formen von Plastiken aus dem Ton eines bestimmten Zeitabschnitts der Erdgeschichte. Doch nicht nur Steine und Geologie sind Angebotsbestandteile: Ziel ist die Erarbeitung eines "runden Angebots" auf der Ebene der Netzwerkpartner, welches auch Verknüpfungen zu anderen Landschaftspotentialen (z.B. historischer Art) und den Genuss regionaltypischer kulinarischer Spezialitäten etc. umfasst. Oftmals dient das Thema "Erdgeschichte" sogar nur als thematischer Aufhänger zur erlebnisorientierten Erschließung weiterer geeigneter Landschaftsthemen (Wald, Flora, Fauna, Kulturgeschichte, Kunst in der Landschaft, etc.).
Zielgruppen sind neben Bildungstouristen und Zielgruppen aus dem Bereich Umweltpädagogik (Schüler, Studenten, Lehrerfortbildung) auch "junge Senioren" und "junge Familien mit Kindern".
Das Projekt ist in mehrere Phasen unterteilbar:
- Phase 1 (1999): In einer ersten Phase waren die Angebote der Partner einzeln buchbar. Durch eine Terminabstimmung konnten allerdings bereits auch mehrere Partner-Module gebucht werden (z.B. eine Zeitreise durch die Erdgeschichte der Schwäbischen Alb).
- Phase 2 (2000, 2001): In einer zweiten Phase konnten zusätzlich ausgewählte Highlights der verschiedenen Stationen als Gesamtpauschale "Erlebnisrundreise" gebucht werden (8 Tage). Dabei wurde eine enge Vernetzung mit Anbietern öffentlicher Verkehrsmittel gesucht.
- Phase 3 (ab 2002): Durch die unzureichenden ökonomischen Erfolge der Pauschalen werden in der Phase 3 verstärkt "self-guided"-Angebote und Angebotsmodule zur individuellen Gestaltung durch den Kunden vermarktet.
Projektbeispiel 2: Strategische Projekte
Die Arbeitsschwerpunkte haben sich im Laufe der Jahre stark in Richtung auf strategische Projekte (Landschaftsführerausbildungen3 , Entwicklungen von Standards) auch im Rahmen regionaler Subnetze (Schwäbische Alb: Nationaler GeoPark4 ; Bodensee: Feuer, Eis und Wasser - GeoRegio Bodensee5 ) entwickelt.
Auszeichnungen
Der vom Netzwerk Erdgeschichte initiierte und mitbetriebene Geopark Schwäbische Alb erhielt im Dezember 2002 die Anerkennung als "Nationaler GeoPark"6 .
Das Netzwerk Erdgeschichte erhielt 2002 den Tourismuspreis der Kreissparkasse Miesbach-Tegernsee im Rahmen der Tegernseer Tourismus Tage.
Das Tübinger Angebot "Zu Mooren, Sümpfen, heiligen Quellen - eine Naturerlebnis-Radtour für die ganze Familie!" erhielt im Rahmen des Naturfreunde-Wettbewerbes "Gemeinsam on-tour - für ein sozialverantwortliches und umweltverträgliches Erlebniswandern" im Jahr 2000 eine besondere Auszeichnung.
Neue Kooperationsformen im Tourismus: Netzwerke
Die Netzwerkorganisation ist eine innovative Kooperationsform. Sie ermöglicht die flächendeckende Erschließung unterschiedlicher Angebote aus unterschiedlichen Landschaften, fördert die Partizipation und Akzeptanz (und damit die Planungssicherheit), teilt Risiken und Kosten (z.B. beim Netzwerkmarketing) und vermeidet unnötige Konkurrenz. Durch diese synergetischen Wirkungen wird eine neue Qualität der Zusammenarbeit zwischen zum Teil weit auseinanderliegenden Gemeinden erreicht. Die modulare Organisationsform erleichtert die Aufnahme neuer Netzwerkpartner und eine optimale Koordination mit Projekten zu den Themen "Öko-Audit", "touristische Gütesiegel", "Lokale Agenda 21" etc.
Diesen Vorteilen gegenüber stehen Nachteile wie z.B. Transaktions- und Kommunikationskosten gegenüber.
Netzwerkarbeit setzt intensive Kommunikations- und Partizipationsprozesse voraus. Aus diesem Grund trifft sich das landesweite Netzwerk ungefähr alle 2 bis 3 Monate. Zur optimalen Angebotserschließung (z.B. mit Hilfe von Gebietskennern), zur Koordination mit anderen Initiativen und zur besseren Organisation der Partizipation von Verbänden und interessierten Bürgern haben sich bereits einige lokale/regionale Teilnetze gebildet, die aus den verschiedensten Akteursgruppen bestehen (Umweltverbände, Verkehrsämter, Geologen etc.).
Nachhaltigkeit als Voraussetzung
Mit der offenen Netzwerkorganisation werden bereits wichtige Anforderungen einer nachhaltigen Tourismusagenda erfüllt (Partizipation und Konsultation). Weitere Bedingungen für ein nachhaltiges Wirtschaften ist die gleichgewichtige Berücksichtigung von Umwelt- und Sozialverträglichkeit sowie von ökonomischen Belangen. Auch die Einhaltung von Nachhaltigkeitskriterien ist wichtig. "Leitlinien der Nachhaltigkeit" liegen vor und wurden von allen Tourismuspartnern schriftlich akzeptiert.
Wissenschaftliche Begleitung
Das Projekt wird im Rahmen von Diplom- und anderen Arbeiten wissenschaftlich begleitet7 .
Die wissenschaftliche Begleitung sichert die laufende fachliche Beratung, das Projektmonitoring und die -evaluierung insbesondere hinsichtlich der Nachhaltigkeit. Neben Netzwerkanalysen finden dazu Gästebefragungen und andere empirische Erhebungen statt.
Durch die starke Dynamik bei der Netzwerkarbeit entstehen laufend weitere Untersuchungsfragen, die, soweit möglich, von der wissenschaftlichen Begleitforschung verfolgt werden. Beispiele dafür sind:
- Agenda 21 und Nachhaltigkeit8,
- Monitoring und Evaluierung9,
- Fragen zur Methodik von Bestandsaufnahmen und Angebotserschließungen im Geotourismus10,
- Fragen des Geo- und Landschaftsmarketings11,
- Fragen zur Methodik von "Landschaftsanimation"12,
- Fragen des Geotopschutzes13,
- Umweltbildung14.
Kompetenzentwicklung
Ein wichtiges Ziel des Netzwerks ist die laufende Kompetenzentwicklung in verschiedenen Bereichen. Aus diesem Grund wurde die wissenschaftliche Begleitforschung für 2 Jahre (2001/2002) von der Europäischen Union und dem Bundesministerium für Bildung und Forschung im Rahmen des Programms "Lernkultur Kompetenzentwicklung" unter der Rubrik "Kompetenzentwicklung in Netzwerken" gefördert.
Aufgrund der bislang erzielten positiven Ergebnisse wurde das Projekt um weitere 2 Jahre bis Ende 2004 verlängert.
Untersuchungsgegenstände sind insbesondere die Effekte des Netzwerks für die Kompetenzentwicklung und die Ausprägung von Lernkultur und Innovation15.
Know-how-Transfer und Öffentlichkeitsarbeit
Sowohl nach innen wie nach außen legt das Netzwerk Erdgeschichte einen großen Wert auf einen intensiven Austausch und Transfer von Know-how. Dabei werden verschiedenste Transferwege (Instrumente) angewendet. Sie reichen von individuellen Beratungen über die Bereitstellung von Transferplattformen (z.B. Initiierung und Mitveranstaltung von Tagungen) bis hin zu Beiträgen an Tagungen externer Organisationen16.
Neben den jährlichen Prospekten und der Website besteht die Öffentlichkeitsarbeit des Netzwerks aus Pressefahrten, Pressekonferenzen, Presseartikel, Vorträgen17 und Artikel in einschlägigen Zeitschriften18. Populär gehaltene "Appetizer"-Broschüren19 dienen neben der Öffentlichkeitsarbeit der regionalen Netzwerkbildung und einer themenbezogenen Akteurssensibilisierung ("Innenmarketing").
Das Netzwerk Erdgeschichte beteiligte sich am Jahr der Geowissenschaften 2002, u.a. durch die Initiierung des bislang vom baden-württembergischen Wirtschaftsministerium moderierten "Runden Tisches Jahr der Geowissenschaften".
WWW
Das Netzwerk ist im Internet unter folgender url erreichbar: http://www.erdgeschichte.de.
Für die Partner steht ein Intranet zur Verfügung.
Bisher erzielte Wirkungen und aktueller Stand
Neben der Konzeption von Pauschalangeboten hat das Netzwerk vielfältige andere Wirkungen erzielt. Beispiele dafür sind:
- Initiierung und Betreuung von neuen Interpretationssystemen auf lokaler Ebene.
- Qualifizierungsmaßnahmen für Landschaftsführer: Für die Partner des Subnetzes Schwäbische Alb arbeitet das Netzwerk Erdgeschichte an den Projekten "Albguide"20 und "Bodenseeguide"21 des NABU mit. Für den Bereich Tübingen-Ammerbuch-Schönbuch wurde ein vom Netzwerk initiierter und organisierter Landschaftsführerkurs erfolgreich Ende 2002 abgeschlossen22. Für die Bereiche Bad Herrenalb23 und Mosbach24 arbeitete das Netzwerk Erdgeschichte an Ausbildungskursen für "örtliche Gewässerführer" mit. Die dabei gewonnenen Erfahrungen werden zur Zeit zu Standards für Landschaftsführerkurse umgesetzt, gemeinsam mit dem Naturschutzbund Deutschland (NABU) und dem Landesvolkshochschulverband Baden-Württemberg.
- Entstehung von Geotopschutzbewusstsein bei den touristischen Netzwerkpartnern25.
- Herausarbeitung von "unique selling propositions" (Alleinstellungsmerkmalen) bei den touristischen Netzwerkpartnern zur Minderung von Konkurrenzeffekten und als Basis für die Entwicklung von "Landschaftsbewusstsein".
- Entstehung von sozialen Netzwerken als Basis für weitere Kooperationen.
- Initiierung von und Transfer von Know-how zu zahlreichen anderen geotouristischen Initiativen, die das Netzwerk entweder selbst initiiert hat oder an denen das Netzwerk beteiligt ist. Beispiele dafür sind:
- Projekt "Nationaler GeoPark Schwäbische Alb" mit Broschürenerstellung26 sowie Publikationen27. Der Geopark wurde vom Netzwerk Erdgeschichte initiiert und wird gemeinsam mit einem Tourismuspartner betrieben.
- Projekt "Feuer, Eis und Wasser" der Internationalen Bodenseekonferenz mit Broschürenerstellung28. Das Projekt läuft zur Zeit im Rahmen eines INTERREG-Vorhabens weiter.
- Das Netzwerk Erdgeschichte war Initiator und Mitveranstalter des Geotouristischen Symposiums in Bad Urach (http://www.erdgeschichte.de/geotourismus.html) im Juli 200029. Das Folgesymposium "Geotourismus" (http://www.landschaftsmarketing.de/) wurde ebenfalls vom Netzwerk Erdgeschichte mitveranstaltet.
- Das Netzwerk Erdgeschichte war Mitinitiator des Projektes "Runder Tisch Jahr der Geowissenschaften", das vom baden-württembergischen Wirtschaftsministerium moderiert wird. Es gibt Überlegungen, diesen "Runden Tisch" mit dem Netzwerk Erdgeschichte zu einem "Geoforum Baden-Württemberg" zusammen zu legen.
Ziel ist der Aufbau eines geotouristisch-geopädagogischen Netzwerkverbunds in Baden-Württemberg.
Das Projekt wird 2003 fortgesetzt.
Weitere Netzwerkaktivitäten sind die durchlaufende Begleitforschung sowie Marketing-Aktivitäten und die Suche nach Kooperationsmöglichkeiten mit anderen Netzwerken. Weitere Interessenten haben sich gemeldet.
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- MEGERLE, A.; PAULS, K. (2001): Netzwerke im sanften Tourismus: Beispiel Netzwerk Erdgeschichte, in: RegionalPost, 3/2001, S. 16 - 19. MEGERLE, A.; PAULS, K. (2002): Geotourismusnetzwerke am Beispiel Netzwerk Erdgeschichte, in: "Geowissenschaften und Öffentlichkeit", 6. Internationale Tagung der Fachsektion GEOTOP der Deutschen Geologischen Gesellschaft, 10. - 13. April 2002, Viechtach/Bayerischer Wald, Poster- und Vortragskurzfassungen, Exkursionsführer, Veröffentlicht im Verlag Selden & Tamm, Garching, ISBN 3-923561-14-8, S. 60 - 63.
Nicht unter diese Definition fallen Aktivitäten, die sich der Landschaft schwerpunktmäßig als bloßer "Kulisse" bedienen, wie z.B. bestimmte Formen des "Landschaftssports" (Klettersport, Kanusport, etc.).
- MEGERLE, A. (1997): "Landschaftsmarketing Bad Herrenalb": Baustein für einen zukunftsfähigen Tourismus, Arbeitspapier, Stand: 20.10.97, Mskr., Tübingen; MEGERLE, A.; MEGERLE, H. (1997): Landschaftsmarketing, Teilprojekt: "Mythos Wasser", Projektskizze, Mskr., Tübingen; MEGERLE, A., MAIER, T.; MEGERLE, H. (1998): "Erdgeschichte erleben", Vorschläge für einen Geotrail Bad Herrenalb als Erlebnis-Parcours, - Entwurf - (Vorabzug), Mskr., Tübingen
- MEGERLE, A. (2001) und (2002): Projekt: Umweltbildung als Instrument zur Akzeptanzerhöhung für den Naturschutz in der Tübinger Stufenrandbucht. Kompetenzentwicklung in Netzwerken - Landschaftsführerkurs, Verschiedene Berichte zur Evaluation. MEGERLE, A. (2003): Umweltbildung als Instrument zur Akzeptanzerhöhung für den Naturschutz in der Tübinger Stufenrandbucht, Abschlußbericht, Mskr., Tübingen, 10.2.2003. MEGERLE, A.; PAULS, K. (2002):"Geo-Guides" oder Landschaftsguides? - Erfahrungen aus Landschaftsführerausbildungen in Baden-Württemberg, in: "Geowissenschaften und Öffentlichkeit", 6. Internationale Tagung der Fachsektion GEOTOP der Deutschen Geologischen Gesellschaft, 10. - 13. April 2002, Viechtach/Bayerischer Wald, Poster- und Vortragskurzfassungen, Exkursionsführer, Veröffentlicht im Verlag Selden & Tamm, Garching, ISBN 3-923561-14-8, S. 64 - 67. Aktueller Projektstand unter home.t-online.de/home/megerle.schlaitdorf/proLdschfue.htm. Unterrichtsmaterialien: MEGERLE, A. (2001): Ausbildungskurs für Landschaftsführer 2001 in Tübingen und Ammerbuch - Materialien zu Geologie/Geomorphologie, Mskr., Tübingen, 4.7.2001. MEGERLE, A.; MEGERLE, H. (2001): Ausbildungskurs für Gewässerführer 2001 in Bad Herrenalb - Materialien zu Gesteinen, Wildkräuternutzungen, alten Waldgewerben, Sagen und Legenden, Mskr., Tübingen. MEGERLE, A. (2002): Bodenseeguides - Ausbildungskurs für Landschaftsführer 2002 - Materialien zu Geologie / Geomorphologie / Geodidaktik / Geotourismus, Mskr., Februar 2002. MEGERLE, A. (2002): Ausbildungskurs für Gewässerführer 2002 in Mosbach/Odenwald - Materialien zu Geologie / Geomorphologie / Geodidaktik / Geotourismus, Mskr., Mai 2002. MEGERLE, A. (2003): Albguides Trochtelfingen-Sonnenbühl - Ausbildungskurs für Landschaftsführer 2003. Materialien zu Geologie / Geomorphologie / Geodidaktik / Geotourismus, Mskr., Februar 2003
- www.geopark-alb.de
- www.geo-regio.net
- Siehe FN 4
- MEGERLE, A. (2002): Networking - Vom Knüpfen effektiver Netzwerke, in: Umweltdachverband (Hrsg.): Grenzgänge - Umweltbildung und Tourismus, ISBN 3-900717-47-8, Wien, S. 54 - 56. MEGERLE, A. (2002): Netzwerk Erdgeschichte: Landschaftsinterpretation im Verbund, in: ZELTSchriften, Vol. 1, Nr. 1, S. 10 - 14. GEYER, M.; MEGERLE, A. (2003): Géotourisme et développement durable en Allemagne du Sud, in: Reynard, E.; Holzmann, C.; Guex, D.; Summermatter, N. (Hrsg.): Géomorphologie et tourisme, Actes de la Réunion annuelle de la Société Suisse de Géomorphologie (SSGm), Finhaut, 21-23 septembre 2001, Lausanne, Institut de Géographie, Travaux et Recherches no 24, 2003, S. 177 - 184
- MEGERLE, A. (2000): Interkommunale Agendakooperation im Tourismus: das Beispiel Netzwerk Erdgeschichte, in: Landratsamt Reutlingen (Hrsg.): Umweltdialog im Landkreis Reutlingen, Bd 3, Reutlingen, B VI 4.1
- MEGERLE, A. (1999): Netzwerk Erdgeschichte: Programm Tübingen - Kleine Auswertung der Gästebefragung vom 27. bis 29. August 1999, Mskr., Tübingen
- MEGERLE, H.; MAIER, T.; MEGERLE, A.; WEISBAUER, S. (1998): Konzeption für einen Quellenerlebnispfad in Bad Herrenalb, Mskr., Tübingen; MEGERLE, A. (1998): "Wo aus Wasser Steine werden ...", Ideenskizze für eine touristische "Vermarktung" des Kalktuffes im Bereich der Schwäbischen Alb im Rahmen eines "geo-trails", Mskr., Tübingen
- MEGERLE, A.: Landschaftsmarketing als Baustein für einen zukunftsfähigen Albtourismus, Vortrag im Rahmen der NABU-Tagung "Wirtschaftswunder Schwäbische Alb" in Tübingen (23.11.98). Publikation dazu: MEGERLE, A. (1999): Landschaftsmarketing als Baustein für einen zukunftsfähigen Albtourismus, in: Eberhard-Karls-Universität Tübingen - Geographisches Institut, NABU (Hrsg.): Wirtschaftswunder Schwäbische Alb, Naturpotential als Chance für den ländlichen Raum, Tagung am 20.11.1998 in Tübingen, S. 37 - 53 (=NABU Hochschuldialog). MEGERLE, A.; PAULS, K. (2002): Wertfindung regionaler Kultur- und Natureigenheiten zur Förderung von Freizeitangebot und -verhalten, in: GSF-Bericht 11/02, S. 65 - 75. MEGERLE, A.; MEGERLE, H. (2002): Geotourismus? Geotourismus!, in: attempto!, H. 13, S. 16 - 17
- MEGERLE, A.; MEGERLE, H. (1999): Heritage Interpretation Networks as Instruments to promote Sustainable Tourism - the Example of the Network History of the Earth (Southwest Germany) (zum Druck angemeldetes Manuskript)
- MEGERLE, A. (1999): Planungsnetzwerke als Bewusstseinsbildner für Geotopschutzbelange - das Beispiel Netzwerk Erdgeschichte, in: Hoppe, A.; Abel, H. (Hrsg.): Geotope - lesbare Archive der Erdgeschichte, Wiesbaden, S. 72 - 73 (=Schriftenreihe der Deutschen Geologischen Gesellschaft, H. 7)
- MEGERLE, A.; MEGERLE, H. (2000): A Geotouristic Network for Environmental Education? - The Example of the statewide Network "History of the Earth" (Southwest Germany) (zum Druck angemeldetes Manuskript). MEGERLE, A. (2002): Tourismusnetzwerke als Instrumente für die Umweltbildung?, in: Umweltdachverband (Hrsg.): Grenzgänge - Umweltbildung und Tourismus, ISBN 3-900717-47-8, Wien, S. 47 - 53
- MEGERLE, A. (2002): Kompetenzentwicklung in Netzwerken - Zwischenbericht aus einem Forschungsprojekt, in: Umweltdachverband (Hrsg.): ÖKOLOG-Netzwerk-Tagung "Let´s Netz", 21.-23.10. 2001 in Salzburg, Wien, S. 23 - 32
- Beispiel: PAULS, K.: "Let's netz" - der Titel der Tagung ist Programm". Stimmungsbericht zur Ökolog-Netzwerk Tagung vom 21. bis 23. Oktober 2001 in Salzburg, in: ÖKOLOG-Netzwerkzeitung 04/2001, S.1 - 3.
- Beispiel: MEGERLE, A.: Netzwerk Erdgeschichte: Erste Erfahrungen, Vortrag im Rahmen des Symposiums "Zukunftsfähiger Geotourismus - ein Baustein zur Agenda 21!" in Bad Urach, 3.7.2000
- Beispiel: MEGERLE, A.; MEGERLE, H. (2000): Abenteuer Steine, Erdgeschichte selbst erfahren, in: In Baden-Württemberg, H. 4, S. 54 - 55
- S. FN 26 und 28.
- MEGERLE, A. (2003): Albguides Trochtelfingen-Sonnenbühl - Ausbildungskurs für Landschaftsführer 2003. Materialien zu Geologie / Geomorphologie / Geodidaktik / Geotourismus, Mskr., Februar 2003
- MEGERLE, A. (2002): Bodenseeguides - Ausbildungskurs für Landschaftsführer 2002. Materialien zu Geologie / Geomorphologie / Geodidaktik / Geotourismus, Mskr., Februar 2002
- MEGERLE, A. (2003): Umweltbildung als Instrument zur Akzeptanzerhöhung für den Naturschutz in der Tübinger Stufenrandbucht, Abschlußbericht, Mskr., Tübingen, 10.2.2003
- MEGERLE, A.; MEGERLE, H. (2001): Ausbildungskurs für Gewässerführer 2001 in Bad Herrenalb - Materialien zu Gesteinen, Wildkräuternutzungen, alten Waldgewerben, Sagen und Legenden, Mskr., Tübingen
- MEGERLE, A. (2002): Gewässerführer Mosbach - Ausbildungskurs 2002. Materialien zu Geologie / Geomorphologie / Geodidaktik / Geotourismus, Mskr., Mai 2002
- S. FN 13
- HAUFF, R.; MEGERLE, A.; MEGERLE, H.; DIETER, A.; BEHMEL, H.; KRAUS, U.; KLUMPP, B. (1999): Abenteuer Geologie, Bad Urach. RUNDER TISCH GEOPARK (2000): Ein UNESCO-Geopark auf der Schwäbischen Alb, Positionspapier, Mskr., Tübingen/Bad Urach
- MEGERLE, A.; SPEIDEL, W. (2001): Ein UNESCO-Geopark auf der Schwäbischen Alb, in: Landratsamt Reutlingen (Hrsg.): Umweltdialog im Landkreis Reutlingen, Bd 3, Reutlingen, A II 1.3
- FRIEBE, G.; HEIERLI, H.; MEGERLE, A., MEGERLE, H.; ZAUGG, A. (2000): Feuer, Eis und Wasser. Streifzüge durch die Landschafts- und Entstehungsgeschichte der Bodenseeregion, Konstanz
- "Zukunftsfähiger Geotourismus - ein Baustein zur Agenda 21!" vom 2. bis 4. Juli 2000 in Bad Urach. Tagungsbericht veröffentlicht in: Rundbrief Geographie, Nr. 163, S. 32 - 34
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